| Bademode |
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Zu der Bademode gehören unter anderem Badehosen, Bikinis und Badeanzüge. Allgemein wird als Bademode Kleidung und Zubehör bezeichnet, welche zum Schwimmen getragen wird. Die Badebekleidung muss dabei den Intimbereich bedecken und zeigt je nach Art und Schnitte mehr Haut oder weniger Haut. Des Weiteren gibt es noch Badeschuhe, die die Füße vor Fußpilzerkrankungen im Schwimmbad und vor Fußverletzungen im Freien schützen. Badekappen werden benutzt um bei Schwimmwettbewerben den Wasserwiderstand zu verringern. Die Badekappen schützen auch die Haare und Männer rasieren sich meistens den Kopf kahl, wenn sie bei Schwimmwettbewerben den Wasserwiderstand verringern möchten. Es gibt Schwimmbäder, wo Badekappen Pflicht sind.
Die Bademode und Badebekleidung hat sich über die Zeit stark verändert. Am Anfang durften Frauen und Männer nicht gemeinsam baden und schwimmen, weswegen die Schwimmbäder nach Geschlechtern getrennt waren. Die Frauen mussten ein Badekleid tragen, damit sie keine Haut beim Schwimmen zeigen. Dadurch wurde die Badekleidung der Frauen schwerer und sie hatte Probleme beim Schwimmen, weshalb sie oft aus dem Wasser gerettet werden mussten. 1903 wurde der erste Badeanzug von Annette Kellerman präsentiert. Doch wurde dieser erst gegen 1920 populärer und trotzallem mussten die Frauen einen Rock über den Badeanzug tragen. 1928 wurde dann der erste zweiteilige Badeanzug präsentiert, allerdings sorgte er für viel Aufsehen, da die Frauen nicht so viel Haut zeigen durften. Erst in den 1960, während der "Sex Welle", haben freizügigere Badeanzuge und Bikinis an Beliebtheit gewonnen. Heutzutage gibt es zahlreiche Varianten der Badeanzüge, die den Intimbereich nur noch sehr knapp bedecken. Das besondere Geburtstagsgeschenk ist es allso auf jeden fall. Es gibt den Microkini, Tankini, Bikini, String-Bikini, Tanga-Bikini und viele weitere. Webtipps: Ferienhaus |